Das eigene Zuhause gehört zu den drei wichtigsten Dingen im Leben
Wie sich Wohnträume in Zeiten der Krise erfüllen
Sich den eigenen Wohntraum zu erfüllen, ist also keineswegs aussichtslos. Wichtig ist, ins Handeln zu kommen: Zum Beispiel regelmäßig nach passenden Objekten zu suchen oder sich zu den eigenen finanziellen Möglichkeiten beraten zu lassen. Zukunftsfähige Wohnprojekte können entstehen, wenn sich Menschen zusammentun, um Projekte zu entwickeln, und Kommunen auf politischer Ebene mitgestalten.
Aktuelles
Kampangne zum Erhalt der Weiterbildungspflicht
Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Weiterbildungsverpflichtung für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter abzuschaffen. Damit ist das Vorhaben jedoch noch nicht abgeschlossen: Bundesrat und Bundestag müssen es noch abschließend beraten. Derzeit wird der Gesetzentwurf im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages behandelt.
weiterlesenBGH-Urteil zur Untervermietung
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Makler haften, wenn Wohnungssuchende diskriminiert werden. Das gilt zum Beispiel dann, wenn Besichtigungstermine nach dem Namen oder der vermuteten Herkunft vergeben oder verweigert werden.
weiterlesenWohntraumstudie 2025
93 Prozent der Menschen in Deutschland sehen Wohneigentum als zentrale Absicherung im Alter, 87 Prozent verbinden den Immobilienkauf mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit vom Vermieter. In Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit gewinnt das eigene Zuhause damit zunehmend an Bedeutung als stabiler Rückzugsort. Das sind Ergebnisse der Wohntraumstudie 2025⬈ der Interhyp AG.
weiterlesenEigenkapital bremst den Weg ins Eigenheim aus
Eigenkapital bremst den Weg ins Eigenheim aus
Trotz steigender Immobilienpreise haben sich die Zins- und Tilgungskosten seit den 1980er-Jahren dank sinkender Zinsen relativ stabil zum Haushaltseinkommen entwickelt. Der Eigenkapitalbedarf hingegen ist im selben Zeitraum deutlich gestiegen. Das zeigt eine Auswertung des Kiel Instituts für Weltwirtschaft⬈.
Politisch sei es daher entscheidend, die Eintrittshürden in den Eigentumsmarkt zu senken. Eine gezielte Senkung der Grunderwerbsteuer, kombiniert mit einer Anhebung der Grundsteuer, könnte die Hürden beim Kauf deutlich mindern, ohne die öffentlichen Haushalte zu belasten, so die Studienautoren vom Kiel Institut für Weltwirtschaft.
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